CD

NA ENDLICH, der Stoff aus dem die Untergiesinger Träume sind:

„Selbergenäht“, zu bestellen für 14,00 € (incl. Versand) unter singermaschin@gmail.com

 

 

Die MUH, Zeitschrift für Bayerisches, meint dazu:

"Die Maschinisten der Singermaschin sind in München alte Bekannte, was hochwertige Gsangl angeht. Designed wird der Stoff, den die Singermaschin vernäht, vorwiegend von Josef Parzefall (Dr. Döblingers Kasperltheater), der in ungewöhnlichen Reimen Gedanken und Bilder schafft, die dann musikalisch zugeschnitten werden von Evi Keglmaier (Zwirbeldirn, Hochzeitskapelle), Simone Lautenschlager (Niederbayerischer Musikantenstammtisch, „Volksmusikpäpstin“ an der Hochschule für Musik München) und Florian Burgmayr (Bühnenmusiker, Rössl-Trio). Da ist etwa das Lied „Grünwalder Idyll“, in dem die Leere und Charakterlosigkeit des reichsten Münchner Vororts den Zuhörer erschaudern lässt. Griabiger geht es da schon im zwiefachbesungenen Pub vom Gerd zu, „Freind“ (…) ist ein Meisterwerk des pointierten Kurzreims, ein musikalisches Genrebild. Das Lied über die Sperrstunde (mit dem allein schon preiswürdigen Reim „beim Dracula is schnell der Akku laar“) nimmt bald eine apokalyptische Wendung, und im „Lanzenbruch“ wird eine Lanze gebrochen für liebgewonnenes Altes. Da machen wir gern mit - und brechen eine Lanze für die gute, alte, doch wie geschmiert laufende Singermaschin!" (Ulrike Zöller)